Arbeit nach Iso-Norm

Was bedeu­tet ISO?

Die Inter­na­tio­nal Orga­niza­tion for Stan­dar­diza­tion (ISO) ent­spricht auf inter­na­tio­na­ler Ebene der DIN (Deut­sches Insti­tut für Nor­mie­rung e. V.).

Durch das Defi­nie­ren von Stan­dards soll ein glo­ba­ler Aus­tausch von Waren und Daten erleich­tert werden.

Durch inter­na­tio­nal gül­tige Nor­mie­run­gen (z. B. Papier­for­mate) kön­nen Stan­dards erreicht wer­den, von denen alle Betei­lig­ten pro­fi­tie­ren. Durch die Zer­ti­fi­zie­rung der Firma d & d nach der Norm 9001 wurde von einem unab­hän­gi­gen und aner­kann­ten Drit­ten bestä­tigt, dass in der Firma d & d ein Qualitätsmanagement-System doku­men­tiert, in der Pra­xis ein­ge­führt und auf­recht­er­hal­ten wird.

Wel­che Ziele hat die ISO?

Schaf­fung eines Ver­ständ­nis­ses für Qua­li­tät, Ori­en­tie­rung am Kun­den. Inten­si­vere Rea­li­sie­rung von Kun­den­wün­schen und dem per­sön­li­chen Bei­trag, diese zu erfül­len. Ziele und Absich­ten der Unter­neh­mens­lei­tung wer­den klar defi­niert und unnö­tige Arbeits­pro­zesse ver­mie­den. Der Infor­ma­ti­ons­fluss inner­halb des Unter­neh­mens wird ver­bes­sert, Zeit­ver­luste ver­mie­den, mühe­vol­les Selbst­er­ar­bei­ten und even­tu­elle Miss­ver­ständ­nisse wer­den ver­hin­dert. Bil­dung einer Cor­po­rate Iden­tity: Die Mit­ar­bei­ter iden­ti­fi­zie­ren sich viel mehr mit dem Betrieb und die Moti­va­tion wird gesteigert.

Was ist ein Qua­li­täts­ma­nage­ment­sy­tem (QM)?

Aus den Regeln für eine Betriebs­füh­rung haben sich soge­nannte Manage­ment­sys­teme ent­wi­ckelt. Das älteste Manage­ment­sys­tem ist das soge­nannte Qua­li­täts­ma­nage­ment­sys­tem, das sich die Opti­mie­rung der Qua­li­tät von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen im Sinne des Kun­den zum Ziele setzt. Qua­li­täts­ma­nage­ment unter­stützt die Betriebs­füh­rung. Es regelt Abläufe, legt Zustän­dig­kei­ten fest und sorgt dafür, dass Ergeb­nisse gesi­chert wer­den, die zu Ver­bes­se­run­gen füh­ren. Ein Qua­li­täts­ma­nage­ment funk­tio­niert, wenn Zufrie­den­heit herrscht – im Betrieb und zwi­schen dem Betrieb als Dienst­leis­ter und sei­nen Kunden.

Jedes Unter­neh­men benö­tigt sein eige­nes Qua­li­täts­ma­nage­ment. Des­halb ent­steht es in enger Zusam­men­ar­beit zwi­schen dem Unter­neh­men und sei­nem Bera­ter. Der Zer­ti­fi­zie­rer bestä­tigt zuletzt nur, dass der Unter­neh­mer ein selbst gesteck­tes, sinn­vol­les Ziel erreicht hat.

Qua­li­tät ist nicht mess­bar, aber erreich­bar. Qua­li­täts­ma­nage­ment sorgt dafür, dass der ein­mal erreichte Stan­dard nicht mehr unter­schrit­ten wird. Vor­aus­ge­setzt, es besteht Klar­heit dar­über, wel­che Ein­zel­schritte wel­che gewünsch­ten Ziele zu Wege brin­gen. Das ist schon alles. Und das ist schon ziem­lich viel. Ein Qualitätsmanagement-System ist weit mehr als der Zer­ti­fi­zie­rungs­stem­pel auf unse­rer Kor­re­spon­denz. Rich­tig auf­ge­baut und ange­wandt stellt es ein wir­kungs­vol­les Mana­ge­in­stru­ment dar, mit des­sen Hilfe wir ent­schei­dende Ver­bes­se­run­gen im Unter­neh­men erreicht haben:

  • die Rege­lung wie­der­keh­ren­der Arbeitsabläufe
  • die Fest­le­gung von Verantwortungen
  • die Orga­ni­sa­tion des Infor­ma­ti­ons­flus­ses an inter­nen und exter­nen Schnittstellen
  • die Durch­füh­rung von Prü­fun­gen zur Siche­rung der Qua­li­tät von Arbeitsschritten.

Hand­wer­ker sind Dienst­leis­ter. Des­halb kann ihnen nichts wich­ti­ger sein als die gute Mei­nung ihrer Kun­den über sie.

Qua­li­täts­ma­nage­ment bringt Nutzen:

Nach außen:

  • Ver­trau­ens­vor­schuss bei der Auftragsanbahnung
  • Bes­sere Wett­be­werbs­fä­hig­keit auf Märk­ten (Kun­den, Wirt­schaft, Firmen)
  • Bes­sere Absi­che­rung gegen Haf­tungs­an­sprü­che durch höhere Nachweisbarkeit
  • Erleich­te­rung bei der Erfül­lung gesetz­li­cher For­de­run­gen und Richtlinien

Nach innen:

  • Besei­ti­gen von Schwachstellen
  • Sen­ken von Fehlerkosten
  • Erhö­hen der Produktivität
  • Früh­er­ken­nen von Stö­run­gen und Verbesserungspotenzialen
  • Moti­va­tion der Mitarbeiter.

Zu Beginn jeder prä­ven­ti­ven (vor­beu­gen­den) Pro­zess­ver­bes­se­rung (Pro­jekt: Anfrage des Kun­den bis zur Über­gabe) soll­ten daher immer die fol­gen­den Fra­gen beant­wor­tet werden:

  • Wer ist mein Kunde – intern oder extern?
  • Was benö­tigt mein Kunde von mir? (Waren oder Dienstleistungen)
  • Wel­che Erwar­tun­gen hat mein Kunde? Soll-Erwartungen (Ziele / Messgrößen)
  • Was biete ich dem Kun­den jetzt? Ist-Erwartungen (Waren / Dienst­leis­tun­gen / Qualitätsmerkmale)
  • Wo erfülle ich seine Erwar­tun­gen nicht?
  • Was kann ich tun um seine Erwar­tun­gen zu erfüllen?
  • Wel­che Aktio­nen setze ich um? (Was? Wann? Wo? Womit?)

Die Firma d & d Ilija Divkovic e. K. arbei­tet erfolg­reich nach der ISO 9001:2008. Kli­cken Sie hier, um unser ISO-Zertifikat her­un­ter­zu­la­den.

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